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Die Welt braucht Lieder - Konzert in Nüst

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Es war unser 1. großer Auftritt seit der Corona-Zeit. Entsprechend nervös waren wir, warum auch immer.

Zunächst einmal hatten wir krankheitsbedingte Ausfälle, d.h. der Rest war ganz schön gefordert. Aber wir haben unser Bestes gegeben und wurden vom Publikum mit entsprechendem Applaus und durchweg positiven Rückmeldungen belohnt. Es passte aber auch alles: das Wetter, die Stimmung, die Motivation und was man sonst noch braucht.

An unserem neuen Outfit in schwarz-rot haben wir bis zur letzten Minute noch gefeilt, aber wir denken, es ist gelungen. Und auch die Resonanz aus der Zuhörerschaft hat dies bestätigt.

Ganz besonders gefreut haben wir uns, dass Pater Tadeusz mit uns seinen 1. Auftritt hatte, wenn er uns auch bereits nach einigen Liedern wieder verlassen musste, weil er zu Gräbersegnungen musste. Aber er ist eine Bereicherung im Tenor.

Nach dem Einzug mit dem Zulu Traditional "Molweni" hat sich die Nervosität langsam gelegt und wir haben unser Programm konzentriert "abgearbeitet". Nach der Begrüßung durch unseren 1. Vorsitzenden Jürgen Pappert haben wir neben einigen Liedern a cappella auch mit Klavier begleitete Lieder gesungen, wie z.B. unseren Motto-Song von Udo Jürgens "Die Welt braucht Lieder". Bei der Klavierbegleitung haben Doris, Walter und Karsten Glotzbach sich abgewechselt. Die Moderation hatte unsere musikalische Leiterin Melanie Glotzbach übernommen. 

Zum Schluss haben wir das bekannte Lied "O happy day" gesungen, was die Stimmung noch einmal ordentlich angeheizt hat. Als Zugabe folgte ein irisches Abschiedslied: The parting glass".

Im Anschluss wurde um Spenden gebeten, die unsere Vereinsarbeit unterstützen sollen. Den Ausklang bildete das anschließende Kaffeetrinken im Bürgerhaus, das sehr gut gefüllt war.

Bleibt uns nur, noch einmal DANKE zu sagen: den Zuhörern, Spendern, Kaffeegästen und vor allem auch den Helfern, die uns im Bürgerhaus so fleißig unterstützt haben.

Bis wieder mal!

     

         

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Endlich mal wieder...

Uns kribbeln die Stimmbänder! Falls nicht doch noch Frau Corona dazwischenkommt, kann man uns auf einem Konzert in der Kirche in Nüst hören.

Wir haben uns entschlossen, nach der langen Pause mal einen Querschnitt durch unser Lieblings-Repertoire zum Besten zu geben. Wer uns kennt, weiß, dass wir nur acappella bzw. mit Klavier singen. Wir möchten unsere Stimmen erklingen lassen und nicht durch andere Instrumentalbegleitung alles verfälschen. Ja, das geht tatsächlich noch! Und das ist es auch, worauf wir stolz sind.

Wenn wir am morgigen Samstag unseren Probentag haben, werden die letzten Ecken und Kanten zurecht geschliffen, damit alles besonders gut wird. Jetzt fehlen nur noch viele Zuhörer. Darauf freuen wir uns ganz besonders. Denn was wäre ein Konzert ohne sie!

Die Tatsache, dass wir in der Kirche singen, bedeutet nicht, dass wir nur sakrale Musik singen. Nein wir singen alles, eben unsere Lieblingslieder.

Und eine kleine Überraschung wird es auch geben... Pssst... Bis zum 30. Oktober. 14 Uhr, in Nüst.

Apropos: Im Anschluss besteht eine Spendenmöglichkeit am Ausgang.

Und ganz wichtig: Nach dem Konzert gibt es Kaffee und Kuchen - natürlich selbstgebacken - im Bürgerhaus.

 

Auch wir haben die Nase voll...

...von Corona mit all seinen Beschränkungen und Auflagen. Aber wir sind nun mal mitten in der Pandemie und die einzige Möglichkeit, die wir haben, uns und andere zu schützen, ist nun mal Abstand. D. h. wir können nicht proben, haben keine Auftritte und auch keine gemeinsame Zeit.

Im Grunde geht es uns wie den Sportlern auch: Unsere Muskeln – ja, auch zum Singen braucht man Muskeln – verkümmern, und wir müssen, wenn dann alles mal irgendwann vorbei ist, wieder ziemlich weit vorn anfangen zu trainieren.

Aber wir wollen nicht jammern: Ein Teil von uns ist zum 1. oder 2. Mal geimpft, ein Teil war erkrankt und wir richten uns nach den Vorgaben. Wir „treffen“ uns telefonisch oder per Whatsapp und sehen uns höchstens mal beim Einkaufen.

Von dem einen Jahr seit Corona gibt es allerdings auch einiges Erfreuliches zu berichten. So gab es zweimal Nachwuchs, u.a. auch für unsere musikalische Leiterin Melanie. Es gab mehrere runde Geburtstage und unser Michael hat überraschend seine Kerstin geheiratet. Gründe genug also, irgendwann mal wieder groß zu feiern.

Was wir vermissen? Das Singen, die Gemeinschaft, Treffen, Auftritte, Fischessen, Weinfest, Konzerte, …Ist doch eine ganze Menge! Und Grund genug, die Sache durchzustehen, um dann wieder weiterzumachen.

Auf jeden Fall sind wir voll motiviert und freuen uns auf unser „altes Leben“.

Unser letzter großer Auftritt in 2019 mit der Gruppe VMSIX

 

f t g m